Die einhundert Milliarden Nervenzellen unseres Körpers sind im Dauereinsatz, damit wir die Realität wahrnehmen. Entscheidungen oder Wissen ansammeln können. Selbst im Schlaf ist das Gehirn hochaktiv, arbeitet Erlebtes auf und checkt alle Körperfunktionen. Für diese 24-stündige Schwerarbeit verbraucht es viel Sauerstoff und Energie. Obwohl das Gehirn nur gut zwei … weiter lesen »
Herz und Kreislauf:
Das Herz ist als Muskel von typischen Alterserscheinungen betroffen Muskelfasern werden abgebaut, durch Bindegewebe ersetzt, die Herzwand wird dicker, das Herz selbst kleiner. Kann das Herz eines jungen Menschen unter Belastung bis zu 20 l Blut pro Minute pumpen, so sinkt dieser Wert im Lauf der … weiter lesen »
Knochen und Gelenke:
Bereits mit Anfang 40 nimmt der Mineralgehalt der Knochen schleichend ab. In einigen Fällen bereitet das ernsthafte Probleme. Vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren verringert sich die Knochendichte messbar. Auch die Gelenke nutzen sich mit zunehmendem Alter ab. Die Knorpelschicht wird dünner, unelastischer und … weiter lesen »
7. Natrium: Ist wichtig für die Zellbalance. Der Mineralstoff wird meist als Kochsalz aufgenommen, das den Wasserhaushalt reguliert. Solo neutralisiert Natrium zusammen mit anderen basischen Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium oder Magnesium überschüssige Säuren im Körper und verbessert so den Hautstoffwechsel (z.B. „MontHalit Mineral-Soleschlick“ von Gertraud Gruber)
8. Schwefel: … weiter lesen »
Fester Blick: Die Augen eines frischen Fisches gleichen lebenden Pupillen: schwarz, blank, gewölbt. Traurig trübe blickt der altgewordene Fisch.
Sportlich fit: Haut und Muskeln müssen elastisch sein. Wenn der Finger einen Abdruck hinterlässt, ist der Fisch zu alt.
Der Geruch: Nur der alte Fisch verströmt einen „Fischgeruch“ … weiter lesen »
Die Zunge ist ein Abbild unseres Innenlebens. Früher drückte man seine Verachtung einem anderen Menschen gegenüber aus, indem man sein Innerstes nach außen kehrte, also die Zunge herausstreckte. Wenn wir formulieren, dass die Zunge das Abbild unseres Innenlebens ist, so wird damit ausgedrückt dass sich auf der Zungenoberfläche genaustens … weiter lesen »
Das Aufhalten in überheizten Räumen, zum Beispiel in den Wintermonaten, hat Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Es herrschen zum Teil Durchschnittstemperaturen von 23 bis 24 °C in unseren Innenräumen. Dafür müssen unsere Muskeln keine Wärme mehr produzieren. Der Kalorienverbrauch sinkt dadurch merklich. Was tun? Drehen Sie die Heizungen einfach … weiter lesen »
Der Trend zu Convience-Food, also Fertignahrungsmitteln ist steigend. Essen ist heute überall und rund um die Uhr verfügbar.Etwa 13 Milliarden Euro geben allein die Deutschen für Essen in Schnellrestaurants und Imbissbuden aus. Hinzu kommen noch 2,8 Mill. Euro für Fertigprodukte wie Tiefkühlmenüs und Pizzen aus der Eistruhe. Ernährungsexperten waren … weiter lesen »
Obwohl die Bildung der Deutschen in Sachen Ernährungswissen gestiegen ist, manche Irrtümer halten sich hartnäckig. Einer davon lautet zum Beispiel, Gummibärchen machen nicht dick und dürfen während einer Diät auf dem Programm stehen, oder das Beispiel Bier: Ein Glas am Abend schadet nicht, glauben viele Männer. Tatsächlich enthalten aber … weiter lesen »
Vorsicht vor Diätfallen, denn wenn es mit dem Abnehmen nicht klappen sollte, könnten weniger offensichtliche Gründe als zu viel Schokolade, schuld sein. Schlanke Menschen sind heutzutage in der Minderheit. Nach dem aktuellen Gesundheitsbericht der Bundesregierung bringen die Hälfte aller Frauen und zwei Drittel Aller Männer zu viel Pfunde auf … weiter lesen »
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