Die neue Bio-Wellness Teil III: Kräutergarten Natur
claudia | 5 Januar 2012 | 20:43Vor unseren Haustüren – vor allem in den Bergen breitet sich eine üppige Vielfalt an Kräutern und Blumen für die ökologische Kosmetik aus. Das nutzen auch viele Spas: Arnika, Ringelblume, Salbei, Wacholder, Thymian oder Holunder werden per Hand geerntet, in der Sonne getrocknet, zu Beautyprodukten verarbeitet – und dann sofort benutzt. Verwendet werden außerdem nur kalt gepresste Öle, Wasser aus Gebirgsbächen, natürlicher Alkohol aus hausgefertigten Obst- und Beerendestillaten und häufig auch Honig von Bergbienen. Ein wieder entdeckter Klassiker sind Fichtenschösslinge. Aus den saftigen Trieben wird vor allem in waldnahen Hotels eine hauseigene Kosmetik hergestellt, etwa ein Peeling aus pulverisierten Fichtennadeln und Siedepfannensalz. Es macht die Haut glatt und strafft und erfrischt durch seinen intensiven Waldduft. Das Gleiche gilt für Latschenkiefer-Behandlungen. Sie beleben, fördern die Durchblutung und lassen die Haut rosig erscheinen.
Tipps für zu Hause: Jede Menge Pflegeprodukte mit Alpenkräutern bieten www.alpienne.com, oder www.kraeutergold.it. Alles über Latschenkiefer Hoteltipps und einen Shop gibt`s bei www.trehs.com.
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