Kleine Schritte für einen harmonischen Alltag
claudia | 17 Januar 2012 | 08:43Üben Sie sich in Geduld: Wartezeiten lassen Raum für Tagträume und frei fließende Gedanken.
Termindruck muss nicht sein: Gewöhnen Sie sich an, ein wenig früher zu Verabredungen zu erscheinen, bummeln Sie die letzten Minuten gemächlich zum vereinbarten Treffpunkt
Versuchen Sie, monotone und gleichförmige Tätigkeiten wertzuschätzen: Der Geist kann dabei ungehindert schweifen – und Sie praktizieren so eine der wichtigsten meditativen Alltagsübungen des Zen.
Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, statt sich in ei Hektik des Straßenverkehrs zu stürzen. So viel Zeit zum Lesen oder Nachdenken bleibt Ihnen sonst nie!
Haben Sie wirklich keine Zeit für eine Siesta? Wenn Sie sich im physiologischen Mittagstief zwischen zwei und drei Uhr nur ein paar Minuten der Ruhe gönnen könnten, stärkt das Ihre Kräfte für die zweite Hälfte des Tages.
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