Ganzheitliche Heilmethoden: Ausleitungstherapie
Vanessa | 14 Januar 2012 | 08:44Gerade der Mund ist bei vielen Menschen hochgradig Schadstoff belastet. Viele Erwachsene haben kaum mehr einen Zahn, der nicht mindestens eine Füllung aufweist. Ein Teil dieser Füllungen besteht immer noch aus quecksilberhaltigem Amalgam. Doch selbst Alternativen, wie beispielsweise Palladium als Werkstoff für Inlays und Kronen oder Kunststoff mit seiner Vielzahl an Inhaltsstoffen, sind alles andere, als harmlos. Viele Schadstoffe werden im Körper abgelagert, da sie aufgrund ihrer Molekülgrößen schlecht ausgeschieden werden können. Dazu gehören neben Lindan und PCP auch Quecksilber und Palladium. Diese Gifte lagern sich bevorzugt im Fettgewebe, im Gehirn und in allen Drüsengeweben ein. Da es nicht nur eine handvoll Umweltgifte gibt, sondern sehr viele, es werden täglich mehr, kommt es auf die Dauer in den Organen zu wahren Giftstoffdeponien mit Erkrankungsfolgen wie Allergien, Müdigkeit, Antriebs- und Konzentrationsschwäche. Es wird irgendwann nötig, solche Schadstoffe wieder aus dem Körper auszuleiten. Dies erfolgt über den Darm mit Hilfe von Fastenkuren, über die Haut durch regelmäßiges Schwitzen beim Sport und in der Sauna, über die Blase, indem man große Mengen Wasser trinkt und ausleitende Substanzen und über die Atemluft, was besonders gut bei Ausdauersport erreicht wird.
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